Zeigen Finanzdokumente Betrug ?: Die Ermittlungen gegen Trump sind wahrscheinlich umfangreicher

Zeigen Finanzdokumente Betrug ?: Die Ermittlungen gegen Trump sind wahrscheinlich umfangreicher

US-Präsident Trump wird bereits wegen stiller Barzahlungen nach Geschäftsabschluss untersucht. Aber das ist noch nicht alles: Der Staatsanwalt von Manhattan vermutet offenbar Versicherungen und Bankbetrug. Sie besteht darauf, dass die Finanzdokumente des Präsidenten veröffentlicht werden.

Die Staatsanwaltschaft von Manhattan besteht weiterhin auf dem Zugang zu den Finanzdaten von US-Präsident Donald Trump. Sie hofft offenbar, dass dies Hinweise auf einen möglichen Versicherungs- und Bankbetrug durch Trumps Unternehmen und seine Mitarbeiter liefern wird, wie aus einem Brief von Staatsanwalt Cyrus Vance an ein Gericht hervorgeht. Bisher ist bekannt, dass sich die Ermittlungen von Vances Behörde auf angebliche stille Barzahlungen konzentrierten, die Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen dem Pornostar Stormy Daniels und der ehemaligen Spielkameradin Karen McDougal gezahlt hätte. Beide Frauen behaupten, mit Trump Geschäfte gemacht zu haben, was er bestreitet.

In seinem Brief erläuterte die Staatsanwaltschaft das Thema und den Zweck seiner Untersuchung nicht ausdrücklich. Er weist jedoch die Annahme der Anwälte von Trump zurück, dass die Untersuchung auf angebliche stille Barzahlungen beschränkt war. „Unbestrittene“ Medienberichte über „potenziell weit verbreitetes und langwieriges kriminelles Verhalten bei der Trump-Organisation“ machten deutlich, dass seine Behörde eine Rechtsgrundlage hatte, um Finanzdokumente von Trumps Buchhalter Mazars anzufordern, sagte Vance.

Anspruch unter Strafe

Die Staatsanwaltschaft hat Mazars angewiesen, Finanzdokumente von Trump und seinen Unternehmen zu übertragen. Trump versucht dies zu verhindern und wurde vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten in die Klage einbezogen. Anfang Juli entschied der Oberste Gerichtshof jedoch, dass der Präsident nicht von der Verpflichtung befreit war, auf Anfrage Beweise in Strafverfahren vorzulegen. Dabei gewährte das Gericht dem Staatsanwalt im Wesentlichen das Recht, im Rahmen einer Untersuchung Finanzdokumente einzusehen. Die Details sollten jetzt in Kleinbuchstaben geklärt werden.

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Trumps Anwälte hatten letzte Woche ein Gericht in New York beantragt, um den Staatsanwalt daran zu hindern, die vom Strafrecht angeordnete Anordnung zur Freigabe von Trumps Finanzinformationen auszuführen. Die sogenannte Vorladung sei „unglaublich aufwendig“ und „mit böswilliger Absicht“, argumentierten sie.

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