Massive Sonneneruption, eingefangen von der Raumsonde Solar Orbiter

Blick von Solar Orbiter und SOHO auf eine Rieseneruption – Nahaufnahme. Bildnachweis: Solar Orbiter/EUI und SOHO/LASCO, ESA- und NASA-Teams

ESA/[{“ attribute=““>NASA Solar Orbiter spacecraft has captured the largest solar prominence eruption ever observed in a single image together with the full solar disc.

Solar prominences are large structures of tangled magnetic field lines that keep dense concentrations of solar plasma suspended above the Sun’s surface, sometimes taking the form of arching loops. They are often associated with coronal mass ejections, which if directed towards Earth, can wreak havoc with our technology and everyday lives.

Dieses jüngste Ereignis fand am 15. Februar 2022 statt und erstreckte sich über Millionen von Kilometern in den Weltraum. Der koronale Massenauswurf war nicht auf die Erde gerichtet. Tatsächlich entfernt er sich von uns. Es gibt keine Eruptionssignatur auf der Sonnenscheibe, die dem Raumschiff zugewandt ist – das sich derzeit der Erde-Sonne-Linie nähert – was bedeutet, dass es von der Seite der Sonne kommen muss, die uns zugewandt ist.

Solar Orbiter fängt eine riesige Sonneneruption ein

Der Sunlight Imager des Extreme Ultraviolet Imager an Bord der ESA/NASA-Raumsonde Solar Orbiter hat am 15. Februar 2022 eine riesige Sonneneruption eingefangen. Sonnenvorsprünge sind große Strukturen, die aus verschlungenen Magnetfeldlinien bestehen, die Konzentrationen von dichtem Sonnenplasma aufrechterhalten, das über der Oberfläche von schwebt der Sonne und nehmen oft die Form von Bogenschleifen an. Dies ist die größte Sonnenprotuberanz, die jemals in einem einzigen Bild mit der vollen Sonnenscheibe beobachtet wurde. Bildnachweis: Solar Orbiter/EUI-Team/ESA und NASA

Die Bilder wurden vom ‚Full Sun Imager‘ (FSI) des Extremer Ultraviolett-Imager (EUI) auf Solar Orbiter. Das FSI ist so konzipiert, dass es die gesamte Sonnenscheibe auch bei nahen Sonnendurchgängen beobachten kann, beispielsweise während des bevorstehenden Periheldurchgangs im nächsten Monat. Bei der größten Annäherung am 26. März, bei der die Raumsonde etwa das 0,3-fache des Sonne-Erde-Abstands passiert, wird die Sonne einen viel größeren Teil des Sichtfelds des Teleskops ausfüllen. Im Moment gibt es noch viel „Sichtspielraum“ um die Scheibe herum, so dass atemberaubende Details von FSI bis zu einer Entfernung von etwa 3,5 Millionen Meilen oder dem Äquivalent des fünffachen Sonnenstrahls erfasst werden können.

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Andere Weltraumteleskope wie die Satellit ESA/NASA SOHO sehen häufig Sonnenaktivität wie diese, aber entweder näher an der Sonne oder weiter entfernt durch einen Okkultismus, der die Blendung von der Sonnenscheibe blockiert, um eine detaillierte Abbildung der Korona selbst zu ermöglichen. Somit ist die vom Solar Orbiter beobachtete Protuberanz das größte derartige Ereignis, das jemals in einem einzigen Sichtfeld mit der Sonnenscheibe aufgenommen wurde, was neue Möglichkeiten eröffnet, um zu sehen, wie Ereignisse wie diese zum ersten Mal mit der Sonnenscheibe verbunden sind. . Zur selben Zeit, SOHO kann ergänzende Ansichten auf noch größere Entfernungen liefern.

Andere Weltraummissionen überwachten das Ereignis ebenfalls, darunter die Parker Solar Probe der NASA. Nächste Woche werden Solar Orbiter und Parker Solar Probe spezielle gemeinsame Beobachtungen während des Periheldurchgangs von Parker durchführen.

Sogar Raumschiffe, die nicht der Sonnenforschung gewidmet sind, haben ihren Atem gespürt – ESA/[{“ attribute=““>JAXA BepiColombo mission, currently in the vicinity of Mercury’s orbit – detected a massive increase in the readings for electrons, protons, and heavy ions with its radiation monitor.

And while this event did not send a blast of deadly particles towards Earth, it is an important reminder of the unpredictable nature of the Sun and the importance of understanding and monitoring its behavior. Together with ESA’s future dedicated space weather mission Vigil, which will provide unique views of events like these, we can better protect our home planet from the Sun’s violent outbursts.

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