John McAfee wird in Spanien festgenommen und steht kurz vor dem Prozess in den USA

Der Softwareentwickler John McAfee wird in den USA wegen Steuerhinterziehung und unfairer Werbung für Kryptowährungen zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Sowohl die Börsenaufsicht SEC mögen das Justizministerium gab in Washington bekannt, dass sie Anklage gegen McAfee erhoben hatten. Der 75-Jährige wurde in Spanien festgenommen und sollte an die USA ausgeliefert werden.

Das Justizministerium plant, McAfee wegen Steuerhinterziehung und absichtlicher Nichteinreichung von Steuererklärungen zu verklagen. Die SEC beschuldigt den Pionier der Antivirensoftware unter anderem, bestimmte digitale Währungen empfohlen zu haben, ohne offen zu legen, dass er von den Initiatoren Millionen dafür erhalten hat. McAfees Leibwächter wurde ebenfalls in dieser Hinsicht angeklagt.

Der Anklageschrift zufolge hat McAfee zwischen 2014 und 2018 Berichten zufolge keine Steuern auf “signifikante Einkünfte” gezahlt. Während dieser Zeit war er auch als Berater tätig und hielt Vorträge und verkaufte die Rechte an seiner Lebensgeschichte zur Dokumentation, sagte der Staatsanwalt in Tennessee Mit. Wenn der Unternehmer mit britisch-amerikanischen Wurzeln in jeder Hinsicht für schuldig befunden wird, drohen ihm bis zu 30 Jahre Gefängnis.

Abenteuerflucht durch den Dschungel

Eine Erklärung von McAfee war zunächst nicht verfügbar. Die Besteuerung stammt aus dem Juni, wurde aber erst jetzt veröffentlicht. McAfee gründete zu seinen Ehren in den 1980er Jahren das Antivirensoftware-Unternehmen McAfee, wo er in den 1990er Jahren in den Ruhestand ging.

Im Jahr 2012 machte McAfee weltweit Schlagzeilen, als er nach dem Mord an seinem Nachbarn aufholte Belize wurde für ihn gesucht. Nach einer abenteuerlichen Flucht durch den Dschungel kehrte er in die USA zurück und wurde seitdem als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen 2016 registriert. In diesem Jahr lief McAfee zunächst erneut, doch der Wahlkampf endete erneut im März.

READ  Salzburg / Abtenau: Alpenhütte von deutschen Urlaubern in Brand gesteckt

Ikone: Der Spiegel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.