Im österreichischen Salzbergwerk gefundene Relikte werden im Iran ausgestellt

Im österreichischen Salzbergwerk gefundene Relikte werden im Iran ausgestellt

TEHERAN – Eine Sammlung historischer Artefakte und Werkzeuge, die im österreichischen Salzbergwerk Hallein, auch bekannt als Salzbergwerk Dürrnberg, ausgegraben wurden, wird in iranischen Museen in Teheran und Zanjan ausgestellt.

Basierend auf einer Vereinbarung zwischen dem National Museum of Iran, dem Zolfaghari Museum und dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum wird die Ausstellung in zwei iranischen Museen gezeigt, sagte CHTN. , zitiert Zanjans Tourismuschef Amir Arjmand sagte am Samstag.

Teile der im Deutschen Bergbau-Museum Bochum aufbewahrten Liegenschaften des österreichischen Bergwerks seien in den Iran überführt worden und denen in Zanjan sehr ähnlich, sagte der Beamte.

Im April wurden im Iranischen Nationalmuseum und im Deutschen Bergbau-Museum Bochum zwei separate Leihausstellungen mit antiken Bergwerken und relevanten Dokumenten eröffnet.

Die Ausstellung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum heißt „Der Tod im Salz, ein archäologisches Märchen aus dem Land Persien“ und die andere heißt „Menschliche Suche nach Ressourcen“ und läuft sechs Monate.

Im vergangenen Jahr startete ein Expertenteam aus beiden Ländern ein Projekt zur Reinigung, Reinigung und Restaurierung der Kleidung und der persönlichen Gegenstände der Mumien, die erstmals 1993 im Salzbergwerk entdeckt wurden. Was für die alten Bergleute zur Katastrophe geworden ist eine Sensation für die Wissenschaft. Mit einem langen weißen Bart, eisernen Messern und einem einzigen goldenen Ohrring wurde 1993 die erste Salzmumie entdeckt. 300 n. Chr. Im Jahr 2004 wurde eine weitere Mumie nur 15 Meter entfernt entdeckt, gefolgt von einer weiteren im Jahr 2005 und einer „Teenager“-Mumie später im Jahr.

Im Jahr 1993 stolperten Bergleute im Salzbergwerk Douzlakh in der Nähe der Dörfer Hamzehli und Chehrabad in der Provinz Zanjan versehentlich über einen mumifizierten Kopf. Der Kopf war sehr gut erhalten, da sein durchbohrtes Ohr noch den goldenen Ohrring trug. Sein Haar, sein Bart und sein Schnurrbart waren rötlich, und sein beeindruckender Lederstiefel enthielt laut der Encyclopedia of Ancient History immer noch Teile seines Beines und seines Fußes.

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ABU / AFM

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