Erinnerung: Kunden sollten auf keinen Fall Käse essen

Ein Käse bei Lidl ist von einem Rückruf betroffen. Beim Verzehr besteht ein Gesundheitsrisiko. ISS nicht!

  • erinnern: Ein Käse aus Lidl wird beeinflusst.
  • Im Produkt wurden Listerien gefunden.
  • Ziegenkäse wurde in fast allen Staaten verkauft.

Kassel – ob auf dem Brötchen oder geschmolzen auf der Pizza: Käse ist ein beliebtes Gericht in Deutschland. Jetzt gibt es einen Käse Lidl von a erinnern betroffen. Dies wird am Donnerstag (15. Oktober 2020) von „productwarnung.eu“ bekannt gegeben.

Das vom Rückruf betroffene Produkt ist “Mein Ziegenkäsesandwich„In der 100-Gramm-Packung der Jermi Käsewerk GmbH. Nach Angaben des Unternehmens wurde Listeria im Käse entdeckt. Es besteht ein Gesundheitsrisiko. Das Produkt wurde in allen Bundesländern (außer Mecklenburg-Vorpommern) an den Discounter verkauft. Lidl verkauft.

ArtikelMeine Ziegenbrotkäsefabrik
Inhalt100 Gramm
Mindestens haltbar bis05.11.2020, 06.11.2020, 09.11.2020
IdentitätskennzeichenDE BW 331 EG

Rückruf an Lidl: Kunden sollten den Käse auf keinen Fall essen

Verbraucher, die den Käse, auf den sich der Rückruf bezieht, bereits von Lidl gekauft haben, dürfen ihn nicht konsumieren. “Produktwarnung.eu” warnt davor. Denn das Bakterium Listeria kann schwerwiegende Magen-Darm-Störungen und Symptome einer grippeähnlichen Infektion verursachen. Listeriose ist bei gesunden Menschen oft harmlos. Kinder, schwangere Frauen oder Menschen mit einem schwachen Immunsystem sind gefährdet. Es können gefährliche Krankheitsverläufe auftreten.

Discounter Lidl reagierte schnell und nahm den Käse aus den Regalen. Kunden können das Produkt an allen Standorten zurückgeben. Darüber hinaus erhalten Sie auch ohne Quittung eine volle Rückerstattung.

Käse bei Lidl: Nur ein Produkt ist vom Rückruf betroffen

Der Hersteller Jermi Käsewerk GmbH betont, dass nur der in der erinnern ist. Andere Artikel des Herstellers sind nicht betroffen. Kürzlich wurden verschiedene Arten von Aldi-Käse zurückgerufen. (Von Karolin Schaefer)

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Wann wird ein Produkt in Deutschland zurückgerufen?

Wenn ein Lebensmittel zu einem Gesundheitsrisiko führen kann, gibt es eines in Deutschland erinnern. Das betreffende Produkt wird normalerweise vom Hersteller selbst zurückgerufen. Nach dem Produktsicherheitsgesetz ist er dazu verpflichtet, wenn er sich einer Gefahr bewusst wird. Bundesländer und Bundesregierung veröffentlichen Rückrufe auf dem Online-Portal “Lebensmittelwarnung.de”. Wenn der Hersteller nicht zurückruft, wird der Verbraucher von der Behörde informiert.

Die Rückgabe von Produkten aus dem Lebensmittelbereich ist nur dann obligatorisch, wenn sie nicht zum Verzehr geeignet sind oder Gesundheitsschäden verursachen können. Bei reinen Qualitätsmängeln ist es reiner Kundenservice, wenn das Produkt zurückgegeben werden kann. Rückzahlungen erfolgen häufig ohne Information der Öffentlichkeit. Wenn ein Unternehmen vor dem Verkauf eines Produkts Mängel entdeckt, kann es dieses Produkt vom Markt nehmen. Auf diese Weise vermeiden sie, ihr Image zu verlieren.

Titelbild: © Carmen Jaspersen / dpa

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