DAX up - Daimler: weniger Verlust als befürchtet - Sammelklage gegen Deutsche Bank - Wirecard aus dem DAX im August? - Fokus auf Rose, Netflix, Volvo | Botschaft

Dow Stable – DAX in Plus – Tesla-Chef Musk dämpft die Erwartungen an “Battery Day” – Deutsche Bank, ProSiebenSat.1, GRENKE, 1 & 1 Drillisch, Schaeffler in Bildern | Botschaft

Am Dienstag wird sich der deutsche Aktienmarkt erholen.

Des DAX stieg bei der Eröffnung um 0,7 Prozent auf 12.629,71 Punkte und befindet sich weiterhin in der Gewinnzone. Für die TecDAX Zu Handelsbeginn stieg er um 0,31 Prozent auf 3.004,69 Punkte. Im weiteren Verlauf kann er seinen Vorteil weiter ausbauen.

Nach dem Preisverfall zu Beginn der Woche aus Angst vor einer zweiten Koronawelle stabilisierte sich der deutsche Markt am Dienstag. Experten weisen jedoch auf anhaltende Risikofaktoren hin, wie den Handelsstreit zwischen den USA und China und die massive Zunahme von Infektionen in Spanien und Großbritannien, wo die Situation außer Kontrolle zu geraten scheint.

Andreas Bchler von Index-Radar bleibt daher skeptisch: “Ein schwacher Tag schafft keinen Markt, aber kurzfristig nehmen die negativen Signale jetzt wieder zu.” Glücklicherweise ist der DAX technisch ziemlich gut abgedeckt.

Klicken Sie hier für die vollständige Indexübersicht

Am Dienstag wird es einen freundlichen Handel an den europäischen Aktienmärkten geben.

Des EuroSTOXX 50 Gewann zu Beginn des Handels 0,15 Prozent auf 3.165,72 Einheiten und ist immer noch solide.

Nachdem der Rückschlag an den US-Aktienmärkten am Montag begrenzt war, können sich auch die europäischen Aktienmärkte etwas von ihrem Rückgang zu Beginn der Woche erholen. Die Angst vor einer zweiten Koronawelle bleibt jedoch bestehen und könnte die Kaufbereitschaft jederzeit unter Druck setzen.

Die Anleger sind im Moment sehr nervös. Und das macht Bewegungen wie gestern möglich und auch für die Zukunft wahrscheinlich. da auch. bei QC Partners.

Klicken Sie hier für die vollständige Indexübersicht

Die Wall Street dürfte sich am Montag stabilisieren.

READ  Fordert Milliardengewinn: Tesla-Chef Musk profitiert von Preiserhöhungen

Der Dow Jones begann am Dienstag mit einem geringfügigen Anstieg von 0,08 Prozent auf 27.170,34 Punkte. Der NASDAQ Composite weist zu Handelsbeginn eine Steigerung von 0,88 Prozent auf 10.873,30 Punkte auf.

Die Angst vor einer neuen Koronawelle verursachte am Montag rote Zeichen auf den US-Märkten – aber sie konnten ihr Minus bis zum Börsenschluss zähmen. “Die ursprüngliche Panik hat nachgelassen, aber nicht das Risiko einer Sperrung”, sagte der Dpa-Analyst Craig Erlam vom Broker Oanda Europe. Die Zahl der Koronainfektionen steigt weiter an, was wiederum zu zunehmenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens führt. Regierungen auf der ganzen Welt versuchen, erneute Sperrungen zu vermeiden, aber dieser Schritt wird beispielsweise bereits in Großbritannien in Betracht gezogen.

Klicken Sie hier für die vollständige Indexübersicht

Am Dienstag gingen die asiatischen Märkte bergab.

In Japan blieben die Aktienmärkte am Dienstag aufgrund eines Feiertags geschlossen. Des Nikkei blieb bei 23.360,30 Indexpunkten, dem Schlussstand am Freitag.

Die Verlorenen auf dem chinesischen Festland Shanghai Composite bis zum Handelsende 1,29 Prozent auf 3.274,30 Punkte. In Hong Kong hieß es Hang Seng letztendlich ein Verlust von 0,98 Prozent auf 23.716,85 Punkte im Preisplan.

Schwache Richtlinien aus Europa und den USA sorgten dafür, dass auch asiatische Investoren das Risiko vermieden. Besonders im späten Handel gab es große Verkäufe. Die zunehmende Zahl von Infektionen, insbesondere in Europa, belastete auch weiterhin die Stimmung. Die nachlassenden Hoffnungen auf ein Konjunkturpaket der USA und der anhaltende Streit mit den USA über die TikTok-Videoplattform wirkten sich ebenfalls negativ auf die Anlegerstimmung aus.

READ  E-VW ID.3: Reichweitenrekord während der Fahrt in die Schweiz

Klicken Sie hier für die vollständige Indexübersicht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.