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‚Das werde ich nicht zulassen! Schäm dich! „, Es geht weiter. Beckers Beitrag war am Samstag sehr beliebt. Gegen Mittag markierten mehr als 4.000 Benutzer die Meldung „Gefällt mir“.
Hintergrund ist ein laufender Prozess in Großbritannien im Zusammenhang mit Beckers Insolvenz. Der ehemalige Tennisprofi soll sein Vermögen im Zusammenhang mit seiner Insolvenz fälschlicherweise vorgelegt haben. Becker sagte am Donnerstag vor dem zuständigen Gericht in London aus und plädierte für Unschuld. Der 52-Jährige kann mit bis zu sieben Jahren Gefängnis rechnen.
Das „Bild“ hatte ausführlich über den Fall berichtet. Zum Beispiel veröffentlichte die Zeitung am Samstag einen Artikel mit dem Titel „Jetzt wird es ernst für Boris! Diese Horrorliste könnte ihn ins Gefängnis bringen. “ Laut „Bild“ wurden die 19 Vorwürfe exklusiv veröffentlicht.
Becker bekennt sich nicht in allen 19 Anklagen wegen fehlender Informationen gegenüber den Behörden schuldig. Ein Insolvenzgericht in London hatte Becker im Juni 2017 für zahlungsunfähig erklärt. Der Grund waren unbezahlte Schulden. Becker wird vorgeworfen, seit dem Zeitpunkt des Insolvenzverfahrens keine Transaktionen gemäß den Anforderungen gemeldet zu haben.
Die Insolvenzbehörde hat daher jetzt eine strafrechtliche Untersuchung gegen den dreimaligen Wimbledon-Gewinner eingeleitet. Die nächste Anhörung findet am 22. Oktober statt.
Am Freitag sagte Becker auf Twitter, dass er die Vorwürfe gegen sich selbst bestritt und sich mit „allen legalen Mitteln“ verteidigte. (mit AFP, dpa)

Willerich Hahn schreibt für Presseraum.at über Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten, die Leserinnen und Leser verständlich und zuverlässig informieren.
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