Der Mann, der noch zu nennen ist, stürzte von einem etwa 250 Meter hohen Plateau auf dem Predigtstuhl und stürzte bis zu seinem Tod 50 Meter über steiles, felsiges Gelände (im Bild: Die Bergrettung ging zum Unfallort)

Mann stirbt beim Fußballspielen auf österreichischem Berg

Mann stirbt beim Fußballspielen auf österreichischem Berg

  • 20-jähriger Mann stürzte 50 Meter von einer Klippe in Österreich in den Tod
  • Der Mann hatte den Predigtstuhl bei Ebenthal in Südösterreich bestiegen
  • Er spielte mit einem Freund Fußball auf einem etwa 250 Meter hohen Plateau, als er stürzte
  • Rettungsteams waren im Einsatz, brauchten jedoch aufgrund des unwegsamen Geländes drei Stunden, um es zu erreichen


Ein 20-jähriger Mann stürzte am Sonntag beim Fußballspielen auf einem kleinen Berg in seiner Heimat Österreich in den Tod.

Der noch nicht namentlich genannte Mann war mit einem ebenfalls 20-jährigen Freund auf das Bergplateau Predigtstuhl bei Ebenthal in der Region Kärnten im Süden Österreichs gereist, wo sie mit dem Fußballspielen begannen.

Der Mann jagte während ihres Spiels gegen 16 Uhr einen verirrten Ball, als er auf einer Höhe von etwa 820 Fuß an den Rand des Plateaus rutschte.

Es fiel von der Seite des Berges und stürzte 50 Meter über steiles, felsiges Gelände.

Sein Freund, der Zeuge des Vorfalls war, rief sofort Hilfe, doch die Leiche des Opfers konnte aufgrund seiner prekären Lage auf dem Berg erst nach drei Stunden geborgen werden.

Der Mann, der noch zu nennen ist, stürzte von einem etwa 250 Meter hohen Plateau auf dem Predigtstuhl und stürzte bis zu seinem Tod 50 Meter über steiles, felsiges Gelände (im Bild: Die Bergrettung ging zum Unfallort)

Eine Gruppe von Rettern reagierte sofort nach dem Unfall auf den Notruf.

Die Bergrettung schickte dem Mann einen Helikopter zur Hilfe, der jedoch nicht geborgen werden konnte, da das Gelände, in das er gestürzt war, für den Helikopter zu steil war.

Die Bergretter mussten deshalb die Felsen selbst absteigen, ein Einsatz, der drei Stunden über der gefährlichen Felswand dauerte.

Wir wissen nicht, ob der Mann, der Kleine Zeitung gemeldet wurde aus dem benachbarten Bezirk Klagenfurt, starb unmittelbar nach seinem Sturz, aber die Rettungskräfte bestätigten, dass er tot war, als sie ihn erreichten.

„Es war ein sehr schwieriger und psychisch sehr anspruchsvoller Einsatz“, sagte Kurt Müller, Mitglied der Bergwacht Klagenfurt.

Zwei Hubschrauber – ein C11-Bergrettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber – wurden erstmals eingesetzt, aber Müller sagte, „eine Hubschrauberrettung sei nicht möglich“ wegen des unwegsamen Geländes, das eine Landung des Flugzeugs unmöglich machte.

Müller sagte weiter, dass 23 Rettungskräfte im Einsatz waren, von denen viele zur Absturzstelle reisten, sich mit Seilen absicherten und die steile Klippe hinabstiegen.

Kärnten ist die südlichste Region Österreichs und beheimatet die Berge der Ostalpen.

Es ist eine Region, die bei Extremsportlern wegen ihrer hervorragenden Skimöglichkeiten im Winter und ihrer Wanderwege im Sommer beliebt ist.

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