„Ich bin dankbar und berührt von der Freundlichkeit und Unterstützung, die mir so viele Neuseeländer entgegenbringen“, sagte Hubbard in der Erklärung.
„Als ich mir vor drei Jahren bei den Commonwealth Games den Arm brach, wurde mir mitgeteilt, dass meine sportliche Karriere wahrscheinlich vorbei sei. Aber deine Unterstützung, Ermutigung und dein Aroha haben mich durch die Welt gebracht. Dunkelheit „, sagte sie mit dem indigenen Maori-Wort für “ Liebe „.
Hubbards Teilnahme an den Frauenkategorien hat bereits Kontroversen ausgelöst – 2018 versuchte der australische Gewichtheberverband, sie daran zu hindern, an den Commonwealth Games an der Gold Coast teilzunehmen, aber die Organisatoren lehnten den Umzug ab.
Hubbard nahm vor dem Übergang im Jahr 2013 an Wettkämpfen im Gewichtheben teil. Sie ist seit 2015 berechtigt, an den Olympischen Spielen teilzunehmen, als das IOC neue Richtlinien herausgab, die es allen Transgender-Athleten erlauben, als Frau anzutreten, vorausgesetzt, ihr Testosteronspiegel beträgt weniger als 10 Nanomol pro Liter für mindestens 12 Monate vor ihrem ersten Wettkampf, so Reuters.
Sie wurde dieses Jahr für die Olympischen Spiele zugelassen, nachdem sie die Kriterien des Internationalen Gewichtheberverbandes, des Internationalen Olympischen Komitees und des Neuseeländischen Olympischen Komitees erfüllt hatte, hieß es in einer Erklärung des Komitees am Montag.
„Wir sind uns bewusst, dass die Geschlechteridentität im Sport ein sehr sensibles und komplexes Thema ist, das ein Gleichgewicht zwischen Menschenrechten und Fairness auf dem Spielfeld erfordert“, sagte Kereyn Smith, CEO des Neo Olympic Committee.-Zeeland, in der Pressemitteilung.
„Als neuseeländisches Team haben wir eine starke Manaaki-Kultur, Inklusion und Respekt für alle“, sagte Smith. „Wir sind bestrebt, alle teilnahmeberechtigten neuseeländischen Athleten zu unterstützen und ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden sowie ihre Leistungsanforderungen bei der Vorbereitung und Teilnahme an den Olympischen Spielen sicherzustellen.“

Willerich Hahn schreibt für Presseraum.at über Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten, die Leserinnen und Leser verständlich und zuverlässig informieren.
You may also like
-
Thomas Tuchel und die Parallelen zu Franz Beckenbauer: England träumt vom Titel
-
Bundeskanzler Merz besucht Wimbledon-Finale und setzt historisches Zeichen
-
WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich: Deschamps sieht Spanien in der Favoritenrolle
-
FC Bayern gegen Real Madrid: Champions-League-Rückspiel live im Stream
-
Atlético stoppt Barcelonas Aufholjagd erneut – Lookman wird zum Matchwinner
