FA Cup: Pierre-Emerick Aubameyang schießt auf Arsenal, um Manchester City zu gewinnen

FA Cup: Pierre-Emerick Aubameyang schießt auf Arsenal, um Manchester City zu gewinnen

Des FC Arsenal ist im Finale der FA Cups. Die Gunners feierten im Halbfinale in Wembley einen 2: 0 (1: 0) -Sieg gegen Titelverteidiger Manchester City. Wer im Finale gegen Arsenal antritt, wird am Sonntag (19 Uhr; Stream: DAZN) zwischen Manchester United und Chelsea ermittelt.

Wichtigster Spieler war der Sieg über Man City Pierre-Emerick Aubameyang: Der Stürmer erzielte beide Tore. Diese Tore waren wunderschön anzusehen und hätten kaum anders sein können. Vor dem 1: 0 (19. Minute) spielte Arsenal so, wie Sie es von City kennen: Die Mannschaft aus dem Strafraum besiegte den Gegner und drehte den Weg. dann flankierte Nicolas Pépé von rechts zum zweiten Pfosten, wo Aubameyang sich stahl und das Ziel mit seinem äußeren Spann traf.

Das 2: 0 war jedoch schnell: Arsenal, jetzt fast ausschließlich zu seiner eigenen Verteidigung, konterte, Kieran Tierney ging tief über den Ball und erlaubte Aubameyang, sein Tempo zu spielen. Im Zweikampf besiegte er den Stadttorhüter Ederson (71).

Der 31-jährige Aubameyang hat in dieser Saison in 41 Pflichtspielen 25 Tore erzielt. Sein Vertrag mit Arsenal läuft im Sommer 2021 aus, die jüngste Spekulation war, ob die Gunners dem ehemaligen BVB-Star einen neuen Vertrag anbieten würden. Mit diesem Auftritt haben sich seine Chancen nicht verringert.

Es ist der zweite überraschende Sieg für Arsenal in wenigen Tagen. Mittwoch wird das Team von Trainer Mikel Arteta eintreffen besiegte Liverpool mit 2: 1 in der Premier LeagueSchon damals waren die Gunners das Team, das deutlich weniger Chancen hatte, diese aber konsequent nutzte.

Der Erfolg war auch für Trainer Arteta etwas Besonderes. Bevor er Cheftrainer bei Arsenal wurde, war er Co-Trainer von Pep Guardiolas Man City. Im Juni hatte Arteta ein erstes 0: 3-Wiedersehen verloren, jetzt hat er seinen ehemaligen Chef geschlagen.

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Manchester hatte einige klare Chancen von Raheem Sterling (49), Kevin de Bruyne (61) und David Silva (67). Das Team konnte den Druck jedoch nicht dauerhaft aufrechterhalten. Aufgrund des Cup-Outs verpasste Manchester nach der Meisterschaft auch den zweitwichtigsten Meistertitel. City hatte den nicht sehr prestigeträchtigen League Cup und den Super Cup gewonnen.

Um von einer erfolgreichen Saison nach der Saison zu sprechen, müsste City in der Champions League weit kommen. Das Rückspiel des Achtelfinals gegen Real Madrid ist für August geplant, das Hinspiel hatte Manchester 2: 1 bei Real gewonnen.

Ikone: der Spiegel

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