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EUROGATE unterzeichnet einen Vertrag zur Anbindung des Ost-West-Terminals Fényeslitke an das Netz

EUROGATE Rail Hungary Zrt. (ERH) hat mit East-West Intermodal Logistics Ltd., dem Investor des Terminals East-West Gate (EWG), einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, um die EWG in Fényeslitke an ihr Schienennetz anzuschließen.

Die am 1. Juni unterzeichnete Vereinbarung bietet ERH-Kunden direkte Verbindungen zwischen wichtigen Zielen in ganz Europa und EWG, Europas größtem Smart-Rail-Logistics-Terminal.

Von Fényeslitke aus bietet EWG den Kunden auch eine direkte Verbindung in den Osten.

ERH wird Verbindungen nach Fényeslitke als vollständigen Nonstop-Zugservice von Zielen in Deutschland (Hamburg, Duisburg und München), Österreich (Wien), Ungarn (Budapest) und Rumänien (Arad) anbieten. Im Rahmen der Vereinbarung können ERH-Kunden die Umschlag- und Lagerdienste der EWG nutzen.

Neben der Zusammenarbeit in der Schienenlogistik beinhaltet die Vereinbarung auch den Transfer von technologischem Wissen.

Als Investor in modernste Terminaltechnologie wird EWG EUROGATE Einblicke in seine Erfahrungen mit 5G-Netzen, Fernkranbetrieb, virtueller Simulation und anderen modernen Logistikfortschritten geben.

Die Vereinbarung wurde von Christopher Beplat, Geschäftsführer von EGIM und Vorstandsmitglied von ERH, und János Tálosi, CEO von East-West Intermodal Logistics Ltd., unterzeichnet.

„Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft mit der EWG einzugehen. Durch diese Vereinbarung verschaffen wir unseren Kunden nicht nur Zugang zu wichtigen neuen Märkten, sondern streben auch danach, mit den wertvollen technologischen Erkenntnissen von EWG an der Spitze unserer Branche zu bleiben“, sagte Beplat.

„Diese Partnerschaft mit EUROGATE ist nicht nur für die EWG wichtig, sondern für die gesamte ungarische Bahnlogistik. Mit diesem Schritt integrieren wir Ungarn in das internationale Schienenlogistiknetzwerk“, fügte Tálosi hinzu.

Das EWG-Terminal befindet sich mit seiner technologischen Ausstattung derzeit in der finalen Testphase.

Die Kräne des Terminals sowie die Straßen- und Schienenzugangstüren werden von einer Bedienstation mit 5G-Technologie ferngesteuert. Darüber hinaus überwacht ein digitaler 3D-Zwilling des Terminals den Betrieb der Einrichtung in Echtzeit und alarmiert das Personal, wenn er Unregelmäßigkeiten feststellt.

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Das Terminal soll nach der erforderlichen Bahnzulassung im Juni eröffnet werden.

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