Constantin Hatz in Produktion mit seinem zweiten Spielfilm, März

Constantin Hatz in Produktion mit seinem zweiten Spielfilm, März

– Das Drama wird zu einem Teenager zurückkehren, der in einem von Land-Stadt-Migration betroffenen Dorf lebt

Kameramann Rafael Starman und Schauspieler Malte Oskar Frank am Set von März (© Kinescope Film GmbH / Julio Del Bianco)

März, eines der Projekte, die 2018 für den Thomas Strittmatter Award für Drehbuchschreiben nominiert wurden, ist derzeit in Produktion. Das Drama ist der zweite Spielfilm des österreichischen Regisseurs Constantin hatz, absolvierte von Filmakademie Baden-Württemberg mit seinem Film 2017 Brutto, ein Drama, das sich auf eine Mutter-Tochter-Beziehung konzentriert. Mögen Brutto, März wird sich auf einen Teenager konzentrieren.

Der Film erzählt die Geschichte von Daniel, einem 15-jährigen, der mit seinem älteren Bruder und seinem kranken Vater in einem vom ländlichen Exodus stark betroffenen Dorf lebt. In einem von Arbeitslosigkeit, Fremdenfeindlichkeit und illegalen Tierkämpfen geprägten Umfeld fühlt sich Daniel während seines Übergangs von der Kindheit zur Jugend immer einsamer.

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Oskar Frank malte, ein Neuling auf der großen Leinwand, wurde besetzt, um die Hauptrolle zu spielen. Eric Cordes wird die Rolle von Daniels Bruder Michael spielen, während Robert Kuchenbuch übernahm die Rolle des kranken Vaters. Die Besetzung des Dramas umfasst auch Paul Wollin, Susanne Bredehoeft, Ben Felipe, Beatrix Strobel, Mohamed Haj Younis, Bashar Kanan, Nahla Nabil, Derar Khalili, Robert Gallinowski, Max Koch, Christian Schneeweiß und Ludger Böckelmann. Rafael Starman ist als DoP an Bord.

Produziert von Bremen Kinescope Film ((Janina Sara Henneman) in Zusammenarbeit mit den Niederlanden Isabella Films, Österreich Witcraft Filmproduktion und Deutschland Domar Film, März erhielt finanzielle Unterstützung von Nordmedia – Niedersachsen / Bremen Film- und Mediengesellschaft und Finanzierung des Hamburger Schleswig-Holstein-Kinos. Die Produktion wurde auch von der unterstützt Bundesbeauftragter für Kultur und Medien (BKM) und sprechen Niederländischer Filmfonds.

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Die Dreharbeiten fanden im vergangenen Jahr zwischen dem 30. September und dem 14. November an den Standorten Amt Neuhaus, Hamburg, Clausthal-Zellerfeld und Schleswig-Holstein statt. Der Film soll in der ersten Hälfte des Jahres 2021 enden. Salzgeber & Co. plant, den Film in den ersten Monaten des Jahres 2022 irgendwann in Deutschland zu veröffentlichen.

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