Unter Trainer Bruno Labbadia (54) gab es in Hertha noch nie ein derartiges Gewitter.
Als es in der Pause in Freiburg 0: 1 war, wartete der Berliner Trainer einige Minuten vor der Kabine, bevor er sich in einen Vulkan verwandelte.
In der heiligen Kammer war viel los. Zuerst soll ein Objekt ziellos herumgeflogen sein (niemand wurde getroffen!), Dann wurde es laut. Wirklich laut!
Das Team wurde im Kollektiv von Labbadia erschüttert. Der Trainer kritisierte die Leistungsbereitschaft.
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Die Fehler wurden klar behoben. Insbesondere die drei Offensiven (Piatek, Cunha, Lukebakio) zeigten eine unzureichende Bereitschaft, offensiv und defensiv zu rennen und zu sprinten. Das Spiel in der Breite fand nicht statt.
Nachdem die Änderung (Cunha out, Dilrosun in) besprochen worden war, zeigte Hertha sofort ein völlig anderes Gesicht auf dem Spielfeld – mindestens 15 Minuten lang funktionierte der besprochene Plan. Und Cunha holte nach dem Schlusspfiff sein Fett aus dem Trainer: „Es war unterirdisch. Also zieht er das Team runter. „“
Mehrere Teamkollegen sollen sich über Cunhas launisches Verhalten ärgern. Die versprochene Verbesserung nach dem Spiel.

Willerich Hahn schreibt für Presseraum.at über Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten, die Leserinnen und Leser verständlich und zuverlässig informieren.
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