Havanna-Syndrom unter Dutzenden von befragten amerikanischen Diplomaten

Havanna-Syndrom unter Dutzenden von befragten amerikanischen Diplomaten

  • Zwei Dutzend US-Beamte in Wien haben Symptome des Havanna-Syndroms gemeldet.
  • Die Krankheit bezieht sich auf mysteriöse neurologische Symptome, von denen US-Beamte auf der ganzen Welt betroffen sind.
  • Wissenschaftler vermuten seit langem, dass die Symptome durch Angriffe durch Mikrowellenstrahlung verursacht werden.
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Österreich untersucht Berichte von Diplomaten und US-Beamten, die “unerklärliche Gesundheitsvorfälle” ähnlich dem Havanna-Syndrom erlitten haben.

Gemäß Der New Yorker, Zwei Dutzend US-Beamte in Wien haben seit Joe Bidens Amtsantritt im Januar mysteriöse Symptome gemeldet und sind damit nach Havanna der zweitgrößte Hotspot.

das Havanna-Syndrom wurde erstmals 2016 und 2017 aufgezeichnet, als US-Beamte in der kubanischen Hauptstadt unerklärliche Symptome wie Migräne, Schwindel, Hörverlust und andere neurologische Probleme meldeten.

Seitdem haben mehr als 130 US-Beamte auf der ganzen Welt ähnliche Symptome gemeldet, darunter in China, Russland und den Vereinigten Staaten.

Die Forscher sagten, die Patienten hätten einen Hirnschaden, der mit einem Kopftrauma einherging.

Wissenschaftler haben lange vermutet, dass das Leiden durch Mikrowellenstrahlungsangriffe verursacht wird, obwohl dies nicht bewiesen wurde.

Laut The New Yorker bezeichnete CIA-Direktor William Burns die Vorfälle privat als “Angriffe”.

Während des Kalten Krieges bedeutete Österreichs Neutralität und Lage, dass es von mehreren anderen Ländern als Spionagebasis genutzt wurde.

Wien hat nach wie vor eine starke diplomatische Präsenz und beherbergt mehrere große Organisationen der Vereinten Nationen und ein europäisches Sicherheitsorgan, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Dies habe Wien laut Reuters längst zu einem “Drehscheibe für diplomatische Aktivitäten und Spionage” gemacht.

Das österreichische Außenministerium sagte in a Erklärung dass er “mit den amerikanischen Behörden zusammenarbeitete, um Licht in dieses Problem zu bringen”.

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“Wir nehmen diese Informationen sehr ernst. Die Sicherheit der nach Österreich entsandten Diplomaten und ihrer Familien hat für uns oberste Priorität”, sagten sie.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums erwähnt sie untersuchten die Vorfälle “energisch”.

Im Juni kündigte US-Außenminister Antony Blinken eine regierungsweite Überprüfung an, die die Ursachen der mysteriösen Krankheit untersucht.

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