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Chelsea-Sportdirektor-Termin steht nicht unmittelbar bevor, Christoph Freund bleibt wahrscheinlich bei Red Bull Salzburg

Die Einsetzung eines Sportdirektors beim FC Chelsea steht nicht bevor und die Chancen stehen gut, dass Favorit Christoph Freund nun bei Red Bull Salzburg bleibt.

Optimismus an der Stamford Bridge, dass ein Deal für Freund fast abgeschlossen wäre, wäre verfrüht gewesen, da Salzburg ihn unbedingt behalten möchte.

Der 45-jährige Österreicher war der Spitzenkandidat für Chelseas Vakanz, aber sie sprechen auch mit anderen Bewerbern und das Interesse an dem Job soll groß sein.

Das Nominierungsverfahren für diese Schlüsselposition wird daher voraussichtlich mehrere Wochen dauern.

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Freund war letzte Woche beim 1:1-Unentschieden zwischen Salzburg und Chelsea in der Champions League an der Stamford Bridge und hat einen Wechsel nach West-London nicht ausgeschlossen.

Im Gespräch mit Sky Sports Austria sagte Freund: „Chelsea ist ein riesiger Klub im Umbruch.

„Ich kann nicht genau sagen, was in den nächsten Wochen und Monaten passieren wird. Im Fußball sollte man nie etwas ausschließen, und Chelsea ist ein so großer Verein.

„Aber ich bin Sportdirektor bei Salzburg und das gefällt mir sehr.“

Chelsea hatte während des Sommer-Transferfensters keinen Vollzeit-Sportdirektor, in dem sie über 250 Millionen Pfund für neue Spieler ausgaben.

Miteigentümer und Vorsitzender Todd Boehly wurde im Juni zum vorläufigen Sportdirektor ernannt, nachdem Marina Granovskaia als Managerin zurückgetreten war. Petr Cech, der frühere Chelsea-Torhüter, der zum technischen Berater wurde, war ein weiterer Wechsel, nachdem Roman Abramovich Boehly-Clearlake Capital übernommen hatte.

Nach Börsenschluss Athletik berichtete, Chelsea wolle bis zum Beginn der Weltmeisterschaft im November einen neuen Sportdirektor finden und sich bei der Entscheidung vom neuen Cheftrainer Graham Potter beraten lassen.

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Chelsea ist am 1. Oktober wieder im Einsatz, wenn sie in Potters erstem verantwortlichen Spiel in der Premier League nach Crystal Palace reisen, seit er Thomas Tuchel ersetzt hat.

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(Foto: Getty Images)

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