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Österreichs Anna Kiesenhofer gewinnt Gold bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio
„Ich meine, für solche Berechnungen brauche ich keine Mathematik auf hohem Niveau, aber das ist meine Denkweise. Aber ich habe den Lauf geplant, auf die Uhrzeit geschaut, wann ich ein paar Kilometer laufen könnte, wie viel Essen ich mitnehmen muss und so weiter. Ich hatte geplant, bei Kilometer Null anzugreifen und war froh, vorne vorbeifahren zu können. Das ist für mich nicht selbstverständlich, weil ich im Peloton nicht gut fahre.
„Ich bin froh, dass ich nicht zu viel Angst hatte und dorthin gegangen bin, ich habe angegriffen und mit der Gruppe haben wir mehr oder weniger zusammengearbeitet. Ich sah, dass ich der Stärkste war und wusste, dass ich den Aufstieg vor der langen Abfahrt hatte. Ich bin bergab ziemlich gut, also hatte ich mehr Zeit und dann war es wie ein Zeitfahren bis zum Ziel. Kiesenhofer bemerkt nach seinem Sieg.
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Willerich Hahn schreibt für Presseraum.at über Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten, die Leserinnen und Leser verständlich und zuverlässig informieren.
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