Die USA treffen sechs Länder, die internetbasierte Unternehmen mit Zöllen besteuern

Die USA treffen sechs Länder, die internetbasierte Unternehmen mit Zöllen besteuern

Die Vereinigten Staaten planen weiterhin, sechs Länder zu treffen, die internetbasierte Unternehmen mit Vergeltungszöllen besteuern, die sich auf fast 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr belaufen könnten.

Waren, die in die USA einreisen – von österreichischen Flügeln über britische Karussells bis hin zu türkischen Kelim-Teppichen und italienischen Sardellen – könnten nach Angaben des US-Handelsvertreters Zöllen von bis zu 25% pro Jahr unterliegen.

Die Zölle sind eine Reaktion auf Länder, die Steuern auf Technologieunternehmen erheben, die international wie Amazon tätig sind. com und Facebook.

In jedem der sechs Fälle schlägt die USTR vor, Zölle zu erheben, die ungefähr der Höhe der Steuereinnahmen entsprechen, die jedes Land voraussichtlich von US-Unternehmen erzielen wird. Der kumulierte Jahreswert der Rechte beträgt nach Berechnungen von Bloomberg News 880 Millionen US-Dollar.

Es wurden Anstrengungen unternommen, um die digitalen Steuern jedes Landes durch einen globalen Standard zu ersetzen, der von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgehandelt wird. Eine Einigung muss jedoch noch erzielt werden.

Die Vereinigten Staaten sagen, dass sie sich dem OECD-Prozess verpflichtet fühlen, aber ihre Optionen, einschließlich der Zölle, in der Zwischenzeit beibehalten werden, sagte USTR Katherine Tai in einer Erklärung vom 26. März.

Die Internet Association, zu deren Mitgliedern Amazon, Facebook und Google von Alphabet gehören, begrüßte die Entscheidung der USTR.

Die Aktion der USTR “ist eine wichtige Bestätigung, um diese diskriminierenden Handelshemmnisse abzubauen, da die Vereinigten Staaten weiterhin daran arbeiten, eine tragfähige Lösung bei der OECD zu finden”, sagte die Gruppe in einer Erklärung.

Die USTR hat die Öffentlichkeit aufgefordert, sich zu ihren Plänen zu äußern, die Tarife voranzutreiben, und wird Anfang Mai öffentliche Anhörungen abhalten. – Bloomberg

READ  Corona-Impfstoff: BioNTech will auch Corona-Impfstoff nach China liefern - BioNTech- und Pfizer-Aktien in rot | Botschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.