KTM ist überhaupt nicht zufrieden mit der Einstellung des Managers von Joan Mir – aktueller Team Suzuki Ecstar-Fahrer – und Remy Gardner (der bei Tech3 KTM ist). Sportdirektor Pit Beirer kam, um Paco Sanchez offen zu kritisieren.
Im Gespräch mit speedweek.com betonte der Österreicher, dass er die ständige Kritik der Fahrervertreter satt habe: „Paco Sanchez lässt derzeit keine Gelegenheit aus, sich über uns zu beschweren. Er beschwert sich über KTM, das Tech3-Team und den Vertrag, den wir seinem Fahrer Remy Gardner für 2023 angeboten haben. Ich habe große Probleme mit solchen Aussagen. Weil Remy und Raul [Fernandez] sind einfach Rookies in dieser Klasse. An guten Tagen hat Remy schon gezeigt, dass er anderen Rookies vorausfahren kann. Deshalb ist auf seinem bisherigen Weg in der MotoGP nichts verloren, weder in den Ergebnissen noch in dem Weg, den ein Rookie einschlägt.
Beirer sagte später: „Wir haben mit Remy in der Moto2 gute Arbeit geleistet und er kam als Weltmeister mit uns in die MotoGP, mit einem sehr guten Vertrag. Dann muss ich die Äußerungen von Herrn Sánchez in der Presse lesen. Ihm zufolge bieten KTM und Tech3 die falschen Verträge an. Das habe ich jemandem gesagt, der wahrscheinlich nicht die ganze Woche mit seinem Handy spielt. Auf unserer Seite beschäftigen wir mehr als 100 Mitarbeiter in der MotoGP-Abteilung, um bei jedem Grand Prix die bestmögliche Leistung abzuliefern.

Willerich Hahn schreibt für Presseraum.at über Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Er legt Wert auf klare Berichterstattung, aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten, die Leserinnen und Leser verständlich und zuverlässig informieren.
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